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Eine Vorlesung mit Tridandisvami Sri Srimad Bhaktivedanta Narayana GosvamiBhaktivedānta Nārāyaṇa MahārājaŚrīla Bhaktivedānta Nārāyaṇa Gosvāmī Mahārāja ist ein Schüler von Oṁ Viṣṇupāda Śrī Śrīmad Bhaktiprajñāna Keśava Gosvāmī Mahārāja, der seinerseits einer der führenden Schüler von Oṁ Viṣṇupāda Śrī Śrīmad Bhaktisiddhānta Sarasvatī Prabhupāda war.
Maharaja, in Odessa / Ukraine, im September 2002
Wir wollen mit allen auf der Plattform von Liebe und Zuneigung Gemeinschaft haben und nicht dadurch, dass wir andere kontrollieren. Du kannst nicht jemand zum Dienst zu KrishnaKṛṣṇaWörtl.: ›derjenige, der allanziehend ist‹; ein Name des Höchsten Herrn
bringen, indem du sie manipulierst oder kontrollierst. Du kannst noch nicht einmal deinen eigenen Geist kontrollieren, ganz zu schweigen von andern.
Versuch nicht andere durch deine Anweisungen oder deinen Geist zu kontrollieren. Versuch dein ganzes Wesen zu geben. Liebe hat nichts zu nehmen, aber alles zu geben. Wenn es deine Absicht und dein Ziel ist, die Liebe und Zuneigung Shri Chaitanya Mahaprabhus zu predigen, versuche dich selbst anderen zu geben. Dein ganzes Leben sollte dem Wohlergehen anderer gewidmet sein. Sie werden diese Liebe erwidern und ihr Leben dafür geben, Krishna zu dienen. Sie werden nicht ihre Liebe und Zuneigung bieten, wenn du versuchst sie zu kontrollieren. Vermeide es, andere zu kritisieren; kritisiere anstatt dessen deinen eigenen Geist und deine schlechten Gewohnheiten.
Die erste Sache ist es, wenn du versuchst anderen Liebe zu zeigen, ihnen keinen Schmerz oder Leid zuzufügen, oder sie für dein persönliches Glück und deinen Unterhalt zu belasten. Deine erste Sorge sollte das Glücklichsein und die Zufriedenheit anderer sein. Wir wollen völlig selbstlos in unserem Umgang sein. Wir haben das Beispiel des Baumes, der seine Rinde, Wurzeln, Früchte, Blätter, Holz und Schatten gibt; sie opfern alles für andere ohne einen Lohn von anderen zu erwarten. Wieso können wir als Menschen nicht auch so selbstlos sein?
Shri Chaitanya MahaprabhuCaitanya MahāprabhuInkarnation des Höchsten Herrn in diesem Zeitalter; Er erschien 1486 in Navadvīpa (West-Bengalen), um in der Gemütshaltung von Śrīmatī Rādhārānī das Chanten der heiligen Namen in Form des Hare-Kṛṣṇa-Mantras als beste spirituelle Tätigkeit zu verbreiten; Er verließ diese Welt im Jahr 1534. Seine Beinamen waren unter anderem Gaurāṅga und der Goldene Avatar.
hat uns diesen Vers gegeben: (Shri Shikshashtakam, Vers 3)
trinad api sunicena
taror api sahishnuna
amanina manadena
kirtaniyah sada harih
Sich selbst sogar für niedriger und wertloser als unbedeutendes Gras, auf das unter jedermanns Füßen getrampelt wurde, haltend, toleranter als ein Baum seiend, ohne stolz zu sein, und allen gemäß ihrer jeweiligen Position Respekt erweisend, sollte man ständig den heiligen Namen von Shri Hari rezitieren.
Versuche dieser Anweisung zu folgen. Ich will, dass meine Sannyasis und Prediger diesen Vers vollkommen verstehen und befolgen, und andere durch ihr eigenes Beispiel lehren. Ich will nicht, dass sie sich selbstisch verhalten. Sie sollten versuchen ihr Herz anderen zu geben. Ich bin gekommen, um mein Herz zu geben, und nicht, um etwas von euch zu nehmen. Das ist das Predigen Shri Chaitanya Mahaprabhu. Er gab sein Herzen sogar zu Hunden, Löwen und Tigern. Denkt nicht, dass wir irgend jemanden um Geld fragen müssen. Wenn wir selbstlos die Botschaft Shri Chaitanya Mahaprabhus predigen, wird Gott automatisch Geld vom Himmel schicken, wie einen Regenschauer. Wir müssen uns darum überhaupt nicht sorgen.
Das ist die Lehre und das Beispiel Shri Chaitanya Mahaprabhus. Ich möchte, dass ihr alle sehr aufmerksam auf das hört, was ich euch hier sage. Meine Worte sollten sich nicht in Luft auflösen. Hört nicht zu und vergesst dann, was ich gesagt habe. Jeder sollte sorgfältig zuhören, diese Unterweisungen aufschreiben und versuchen ihnen zu folgen.
Wenn du im Leben erfolgreich sein willst, ist das Erste, was du aufgeben musst, der Wunsch dich selbst zu loben. Denke nicht: „Ich bin sehr ruhmreich und talentiert, ich kann überall predigen.“ Stattdessen verherrliche deinen dikshadīkṣāJīva Gosvāmī hat dīkṣā im Bhakti-sandharbha wie folgt definiert: divyaṁ-jñānaṁ...
"Gelehrte der absoluten Wahrheit erklären, dass der Prozess, durch welchen der spirituelle Meister dem Schüler divya-jñāna, oder göttliches Wissen eingibt und alle Sünden auslöscht, als dīkṣā bekannt ist."
-guruGuruSpiritueller Meister
und shiksha-guru überall. Indem du das tust wirst du in deinem Predigen erfolgreich sein und Ruhm wird in deine Tasche kommen. Ich habe das verwirklicht und ihr solltet auch diese Tatsache verwirklichen. Indem du deine guru-varga und deine guru-paramparaparamparāMeister-Schüler-Nachfolge
verherrlichst, wird jeder mit deinem Predigen einverstanden sein und sie werden dich rühmen. Mach mit deinem Predigen weiter, darauf achtend, dass du nicht nach diesem Lob strebst. Erinnere dich daran, dass du ein Diener deiner diksha- und shiksha-gurus bist. Habe nicht die Ambition, deine eigenen Schüler zu schaffen, sondern versuche Schüler zu den Lotosfüßen deines Gurusdevas zu bringen.
Webseite zum Gedenken an Śrīla Bhaktivedānta Nārāyaṇa Gosvāmī Mahārāja. Betreut von Hari Mohan das und Baladeva das (Berlin). Powered By International Pure Bhakti Yoga Society. Für alle Bilder, Grafiken und Texte liegen die © Rechte bei den ursprünglichen Besitzern und Autoren.
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