
| Begriff | Definition |
|---|---|
| Duryodhana |
Ältester Sohn Dhṛtarāṣṭras |
| Dvāpara-yuga |
Drittes Zeitalter; kupfernes Zeitalter; Dauer: 864.000 Jahre |
| Ekādaśī |
Elfter Tag nach Voll- bzw. Neumond; Fastentag, an dem auf Getreide, Hülsenfrüchte und andere Nahrungsmittel verzichtet wird |
| Gāndhārī |
Gemahlin Dhṛtarāṣṭras |
| Gandharva |
Die Gandharvas sind himmlische Sänger und Tänzer |
| Gaṅgā |
Heiliger Strom Indiens, der nach hinduistischem Weltbild aus dem Haar Śivas entspringt |
| Garbhodakaśāyī Viṣṇu |
Der zweite von drei Puruṣa-avatāras (Erweiterungen) Śrī Mahā-Viṣṇus, von denen die materiellen Universen erschaffen werden; Er liegt in jedem Universum auf Śeṣa Nāga im Garbhodaka-Meer |
| Garuḍa |
Gefiederter Träger Śrī Viṣṇus und Lakṣmīs |
| Gauḍīya Vedānta Samiti |
Die Gauḍīya Vedānta Samiti ist eine Organisation, die 1940 von Śrīla Bhaktiprajñāna Keśava Gosvāmī Mahārāja zusammen mit Abhaya Caraṇāravinda Prabhu, Nṛsiṁhānanda Brahmacārī und Sajjana-sevaka Brahmacārī gegründet wurde, um den Pfad der reinen Bhakti zu pflegen. |
| Gauḍīya-sampradāya |
Schüler-Meister-Nachfolge in der Linie Śrī Caitanya Mahāprabhus |
| Gaura |
Wörtlich: ›der Goldene‹; Kurzform für Gaurāṅga |
| Gaura-ārati |
Eine allabendliche hingebungsvolle vedische Tempelzeremonie zu Ehren Śrī Caitanya Mahāprabhus mit Gesang, Pūjā und Tanz |
| Gaura-maṇḍala |
Gegend in West-Bengalen um die Stadt Navadvīpa gelegen, den Geburtsort Caitanya Mahāprabhus. Ihr Umfang beträgt 168 Meilen, und die Gaṅgā fließt mitten durch sie hindurch. Sie hat die Form eines hundertblättrigen Lotus mit Navadvīpa im Zentrum. Navadvīpa ist auch als Audārya-dhāma bekannt. Das Wort ›audārya‹ bedeutet ›Herrlichkeit‹, ›Großzügigkeit‹ und ›Anmut‹. Dies bezieht sich auf den Augenblick, wenn sich alle Eigenschaften Kṛṣṇas in seinen Geweihten manifestieren. |
| Gaura-Nitāi |
Śrī Caitanya (Gaura) und Śrī Nityānanda (Nitāi) |
| gaura-vāṇī |
Gauras Lehren; Gaura ist Caitanya Mahāprabhu |
| Gaurāṅga |
Wörtlich: ›mit goldenen Gliedmaßen‹; Name Śrī Caitanya Mahāprabhus |
| Gāyatrī |
Besondere vedische Mantras |
| Gītā-Govinda |
Wörtlich: ›Das Lied vom Kuhhirten Kṛṣṇa‹; es ist ein spirituelles Gedicht und eine heilige Schrift der Vaiṣṇavas. Es beschreibt in achtzehn Gesängen die romantischen, erotischen Abenteuer zwischen Kṛṣṇa (Govinda) und den Gopīs, den Kuhhirtinnen im Dorf Vṛndāvana. |
| Goloka |
Der höchste spirituelle Planet, auf dem sich Śrī Kṛṣṇa Seiner Spiele erfreut; siehe auch Vṛndāvana und Mathurā |
| Gosvāmī |
Wörtl.: ›Meister der Sinne‹; Ehrentitel fortgeschrittener Gottgeweihter |
| Govinda |
Wörtlich: ›derjenige, der die Kühe, die Sinne und das Land erfreut‹; ein Name Śrī Kṛṣṇas |
| Gṛhastha |
Haushälter, verheirateter Mann |
| guṇa |
Wörtl.: ›Schnur‹; im übertragenen Sinne das, was an die materielle Welt bindet; Bezeichnung für die Erscheinungsweisen der materiellen Natur: sattva-guṇa (Tugend), rajo-guṇa (Leidenschaft) und tamo-guṇa (Dunkelheit, Unwissenheit) |
| Guru |
Spiritueller Meister |
Webseite zum Gedenken an Śrīla Bhaktivedānta Nārāyaṇa Gosvāmī Mahārāja. Betreut von Hari Mohan das und Baladeva das (Berlin). Powered By International Pure Bhakti Yoga Society. Für alle Bilder, Grafiken und Texte liegen die © Rechte bei den ursprünglichen Besitzern und Autoren.
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